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Gewerbliche Sportbetriebe
(
Fitnesscenter, Vermietung von Fitnessgeräten, Betrieb von Sportanlagen)

 


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Wer auf gewerblicher Basis (d.h. mit ständiger Gewinnerzielungs-Absicht) Sportbetriebe betreibt, Sport- und Fitnessgeräte oder Sportplätze an Kunden vermietet udgl., übt ein Gewerbe aus und wird kraft Gesetzes Mitglied in der Wirtschaftskammer, und zwar genauer in der Fachgruppe der Freizeitbetriebe. Gewerberechtlich handelt es um ein sogenanntes "freies Gewerbe", das heißt, es bedarf keines Befähigungsnachweises (etwa einer Prüfung oder einer Praxis), um das Gewerbe ausüben zu können, sondern lediglich der Anmeldung bei der zuständigen Behörde (Magistratische Bezirksamt des „Firmenstandortes“).

In jedem Fall ist pro Sport-Sparte eine eigene Berechtigung erforderlich: also etwa für die Bereiche Tennis, Squash, Minigolf (Bahnengolf), Tischtennis, Golf, Reiten, Fitness udgl. Eine Zusammenfassung zweier oder mehrerer Sparten in einer Berechtigung ist unzulässig.

Will man eine Sportstätte neu errichten, so sollte der allererste Weg zur zuständigen Baubehörde (Außenstelle jeweils beim Magistratischen Bezirksamt) führen zwecks Erlangung einer Baubewilligung bzw. später der erforderlichen Benützungsbewilligung (Kollaudierung). Diese setzt voraus, dass das in Aussicht genommene Areal flächenwidmungs- und bebauungsrechtlich für die Errichtung einer Sportstätte geeignet ist. Soll eine bestehende Sportstätte übernommen werden, muss überprüft werden, ob eine Benützungsbewilligung der Baubehörde für diese Sportstätte vorliegt. Alle baulichen Gegebenheiten auf Sportstätten (Kästchen, Kabinen, Duschen, Toiletten, Stiegenaufgänge, Eignung für Rollstuhlfahrer udgl.) müssen den Wiener bauordnungsrechtlichen Vorschriften entsprechen. Dazu kommen unter Umständen noch spezifische Regelungen des Veranstaltungsstättengesetzes.

Abgrenzung:
Der Betrieb einer Sportstätte stellt eine anmeldepflichtige Veranstaltung nach dem Wiener Veranstaltungsgesetz dar;

zuständige Behörde:
MA 36, 1200 Wien, Dresdner Straße 75, Tel. 4000-89710, email: post@m36.magwien.gv.at
Detaillierte Informationen finden Sie diesbezüglich auch unter: www.wien.gv.at/ma36

 

Die steuerrechtliche Seite

Im Gegensatz etwa zu den Bädern oder den Saunas müssen die gewerblichen Sportbetriebe ihren Kunden grundsätzlich 20% USt (den Normalsteuersatz)  verrechnen. Bei Branchen allerdings, die als sehr wesentliche Teilleistung auch Grundflächen vermieten (Tennis, Squash, Fitnesscenter) kann ein sogenanntes USt-Splitting Platz greifen, da die Vermietung von Grundflächen unecht USt-befreit ist. Im Endeffekt zahlt der Betrieb dann einen USt-Mischsatz, etwa von 15% (hier z.B. unter der Annahme, dass die Grundflächenvermietung zirka die Hälfte des Betriebsumsatzes ausmacht, die andere Hälfte auf Leistungen wie Kästchenbereitstellung, Beleuchtung, Beistellung von Betriebsmitteln wie Bälle, Sportgeräte etc. entfällt).

Wollen Sie hier genaueres wissen, so wenden Sie sich bitte an die Finanzpolitische Abteilung der Wirtschaftskammer Wien,  Tel. 514 50 DW 1285.

Hinweis: Da mit der unechten Befreiung allerdings vice versa der Vorsteuer-Abzug verloren geht (nachteilig vor allem für Betriebe, die viel investiert haben), besteht die Möglichkeit, beim Finanzamt freiwillig für die sogenannte Regelbesteuerung (normale USt-Besteuerung mit 20%) zu optieren.
 

Neugründungsförderungsgesetz (NEUFÖG)

Eine Neugründung liegt dann vor, wenn der Betriebsinhaber in den letzten 15 Jahren nicht in vergleichbarer Art selbständig tätig war. Eine Tätigkeit als Arbeitnehmer in der gleichen Branche ist nicht hinderlich. Keine Neugründung liegt bei bloßer Rechtsformänderung vor. Auch die Übernahme eines bestehenden Betriebes kann als Neugründung gelten.
Detaillierte Informationen zur Neugründung finden Sie unter: www.gruenderservice.net

Liegt eine Betriebsneugründung vor, die mittels amtlichem Vordruck (NEUFÖGFormular) von der Wirtschaftskammer bestätigt werden muss, werden keine Gebühren bzw. Bundesverwaltungsabgaben für sämtliche mit der Neugründung in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Unterlagen (Projektunterlagen Betriebsanlagengenehmigungsverfahren, Gewerbeschein, Eintrag ins Firmenbuch, Gesellschaftssteuer bei der Gründung von Kapitalgesellschaften, polizeiliches Führungszeugnis, etc.) von den Behörden eingehoben. Außerdem werden dem Jungunternehmer 7 Prozentpunkte der Dienstgeberbeiträge für Angestellte im ersten Monat der Bewilligung und in den elf darauffolgenden Monaten erlassen (Beiträge zum Familienlastenausgleichsfonds, zur gesetzlichen Unfallversicherung, u.a.).

Nähere Informationen dazu erhalten Sie beim Betriebsgründungsservice der Wirtschaftskammer Wien, 1010 Wien, Stubenring 8-10 (Informationsstelle im Hochparterre), Tel. 514 50 Dw 1458.

Das Gewerbe wird dann wie folgt angemeldet:
Im Falle einer Neugründung (siehe oben) - zuerst die erforderliche "NEUFÖGBestätigung"
beim Betriebsgründungsservice der Wirtschaftskammer Wien abholen. Mit

- Neufög-Bestätigung (falls vorhanden)
- Geburtsurkunde
- Staatsbürgerschaftsnachweis
- Meldezettel
- Leumundszeugnis (erhältlich beim Bezirks-Polizeikommissariat des Hauptwohnsitzes!)
- Bei Gesellschaften: Aktueller Auszug aus dem Firmenbuch (max. 6 Monate alt) -
  es muss ein geeigneter gewerberechtlicher Geschäftsführer namhaft gemacht werden!

zum Magistratischen Bezirksamt des beabsichtigten Standortes zur Erstattung der Gewerbeanmeldung. Dies ist unter Beischluss aller erforderlichen Dokumente auch elektronisch (Fax, E-Mail, Internet) möglich.
 
Informationen hiezu finden Sie unter:
www.magwien.gv.at
 

Gewerbeschneiwortlaut: "Gewerblicher Sportbetrieb- ...
(z.B. Gewerbliche Vermietung von Tennis-oder Squahsplätzen etc.)"


Beim MBA fallen Verwaltungsgebühren von ca. Euro 110,-- an (Ausnahme „NEUFÖG“).

Ab dem Zeitpunkt der Anmeldung darf gearbeitet werden!

Es empfiehlt sich ferner, sich unmittelbar nach der (Gewerbe-)Anmeldung bei der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft, Landesstelle Wien, 1051 Wien, Wiedner Hauptstraße 84-86, Tel. 54 6 54, anzumelden. Zwar ist man mit dem Gewerbeschein kraft Gesetzes sozialversichert, doch wird durch diese vorzeitige Anmeldung das Verfahren beschleunigt, was auch einen besseren Versicherungsschutz garantiert.

Information hiezu finden Sie unter:
www.sva.or.at

Binnen einem Monat nach tatsächlicher Aufnahme der gewerblichen Tätigkeit muss man sich ferner beim Betriebsfinanzamt (Finanzamt des Standortbezirkes) die Steuernummern für Einkommen- und Umsatzsteuer besorgen. Die gewerbliche Sozialversicherung (Pensions-, Kranken-, Unfallversicherung) erfolgt dagegen automatisch!

Der Gewerbeschein bzw. die behördliche Berechtigung ist insbesondere dann wichtig, wenn man geförderte Kredite (Bürges-Aktion udgl.) in Anspruch nehmen will. Für Dienstnehmer in gewerblichen Sportbetrieben gibt es keinen Kollektivvertag, es gelten daher arbeitsrechtlich die gesetzlichen Regelungen (z.B. Angestelltengesetz, Arbeiterabfertigungsgesetz usw). Beachten Sie bitte den diesbezüglichen Broschüren-Tipp am Ende dieses Info-Blattes !

In arbeitsrechtlichen Fragen beraten wir Sie gerne,
Tel. 514 50 DW 1249 Hr. Dr. Steinlechner bzw. Dw 1329 Fr. Mag. Glaser - die
Wirtschaftskammer vertritt Sie gegebenenfalls auch kostenlos vor dem Arbeitsgericht.

In ihrer Preisgestaltung unterliegen gewerbliche Sportbetriebe keinerlei behördlichem Tarif, die Preise können also frei vereinbart werden. Fitnesscenter unterliegen der Pflicht zur Preisauszeichnung (Preisaushang).
 

Der Fitnessbetrieb

Wer einen Fitnessbetrieb eröffnen will, muss zunächst zweierlei abwägen und unterscheiden:

- Gewerbescheinfreie Tätigkeit:

Soll das Unterrichtselement beim jeweiligen Betrieb im Vordergrund stehen, so bedarf das Fitnesscenter keines Gewerbescheines und wird daher auch nicht Mitglied in der Wirtschaftskammer. Es ist dann lediglich die Anmeldung am Finanzamt vorzunehmen (für die Steuerbehörden gilt der Betrieb als Gewerbebetrieb!) sowie ist vor Betriebsbeginn - wie beim Sportbetrieb - sicherzustellen, dass die Betriebsstätte den Bestimmungen der Wiener Bauordnung entspricht.

 - Fitnessbetrieb als freies Gewerbe
   (gewerbliche Vermietung von Fitnessgeräten)

Soll hingegen die Vermietung von Geräten im Vordergrund stehen und wird der Kunde lediglich für eine relativ kurze Einführung am Gerät betreut, so benötigt der Fitnessbetrieb einen Gewerbeschein.
 


Information zur Grundumlage

Hier finden Sie das aktuelle Grundumlagenschema.
 

Der selbstständige Sport-Lehrer

Die Veranstaltung bzw. Betreuung von Sport-Kursen (Sportausbildung) ist gewerbescheinfrei. Demgemäß benötigt ein Sportlehrer (z.B. ein Tennislehrer oder Fitnessbetreuer) keine Gewerbeberechtigung, was ihn allerdings nicht von der Pflicht entbindet, diese Tätigkeit bei der Steuer als selbstständige Erwerbstätigkeit erfassen zu lassen (für die Steuerbehörde gilt er also dennoch als Gewerbetreibender, eben im steuerrechtlichen Sinn, nicht im gewerberechtlichen Sinn). Ebenso muss er sich als „neuer Selbstständiger“ bei Überschreitung bestimmter Einkommensgrenzen sozialversichern.

Die Grenzsätze für die Versicherungspflicht liegen bei (2002):

-  Euro 6.975,-- (Einkünfte = Betriebseinkommen — Betriebsausgaben
   für ausschließlich als Fitnessbetreuer tätige;

-   Euro 3.618,48 (=12fache Geringfügigkeitsgrenze) für Fitnessbetreuer,
    die auch andere Einkünfte beziehen.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei der
Sozialpolitischen Abteilung der Wirtschaftskammer Wien, Tel. 01/514 50 Dw 1202.

Ein solcher selbstständig tätiger Sportlehrer ist beim Sportbetrieb mit Werkvertrag tätig. Es erfolgt kein Lohnsteuerabzug seitens des Werkvertrag-Gebers und keine Anmeldung zur Sozialversicherung. Andernfalls wäre der Lehrer unselbstständig, das heißt, als Dienstnehmer des Sportbetriebes tätig.

 

Sportbetrieb als Verein

Soll mit der Tätigkeit kein Gewinn erzielt werden, so kann ein Sportbetrieb auch in der Form eines Vereines betrieben werden. Allerdings sind die Abgrenzungen hier sehr streng zu handhaben, im Zweifelsfall wird man anzunehmen haben, dass ein gewerblicher Betrieb vorliegt.
Wir laden Sie ein, hier im Einzelfall mit uns Rücksprache zu pflegen.

Sollte tatsächlich ein Verein vorliegen, so wird dieser Betrieb nicht Mitglied in der Wirtschaftskammer, benötigt aber unter Umständen dennoch zahlreiche behördliche Bewilligungen. Auf jeden Fall gelten auch hier die Baubestimmungen.
 

Die Sportveranstaltung und Sportstätten

Der Betrieb von Sportstätten ist bei der MA36 anmeldepflichtig.
(Anmeldestelle für Veranstaltungen: 1200 Wien, Dresdnerstraße 75)
Ausnahmen ( Bewilligungspflicht !) teilweise für
- Berufs-Boxveranstaltungen
- Motorsportveranstaltungen
- Berufs-Ringveranstaltungen
- andere Berufs-Kampfsportveranstaltungen

In Wien sind in Sportstätten bzw. ohne den Betrieb einer Sportstätte ausgeübte Sportveranstaltungen grundsätzlich anmeldefrei. Eine Verpflichtung zur baubehördlichen Eignungsfeststellung besteht für die bewilligungspflichtigen Sportveranstaltungen bei einer Teilnahme (Akteure und Publikum!) von 100 oder mehr Personen (MA 36).

Erstrecken sich sportliche Veranstaltungen auch auf öffentlichen Grund (z.B. Radrennen und ähnliches), sind zusätzlich (!) zur veranstaltungsbehördlichen Anmeldung je nach der benutzten Fläche (öffentliche Straße, Gewässer) die einschlägigen Gebrauchs-Bewilligungen einzuholen.
(MA 36: 1200 Wien, Dresdnerstraße 75, , Tel. 4000-89710, email: post@m36.magwien.gv.at).

Zusätzlich müssen erforderliche straßenverkehrstechnische Maßnahmen (Absperrungen, Umleitungen udgl.) zeitgerecht (Wien: zumindest 4 Wochen im vorhinein) bei der zuständigen Behörde (Bundespolizeidirektion Wien) beantragt werden. Die Jugendschutz-Bestimmungen sind zu beachten! Anlässlich von Sportveranstaltungen dürfen ohne weiteres auch Preise (Geldpreise wie Sachpreise) ausgeschrieben werden.
 

Vergnügungssteuer
(www.ris.bka.gv.at àRISàLANDESGESETZEàWIEN)

-   Kunstlaufvorführungen auf Eis- oder Rollbahnen
    10% des Entgeltes, Pauschsteuer 1/3 des Standardsatzes. Werden während der Veranstaltung, was wohl
    die Regel sein dürfte, Speisen und/oder Getränke verabreicht, so erhöht sich die Steuer auf 20% des
    Entgelts, mindestens jedoch Euro 0,10 je Eintrittskarte - zusätzlich kommt Konsumationssteuer hinzu;
    Pauschsteuer: 1/2 des Standardsatzes.

-   Sonstige sportliche Wettkämpfe und Vorführungen in Form von Motorsportveranstaltungen,
    Berufsboxen und Berufsringen

    Vergnügungssteuer: 10 % des Entgelts. Pausch-Steuer: 1/4 des Standard-Satzes

-   Alle anderen Sportveranstaltungen sind vergnügungssteuerfrei !
    Standardsatz der Pausch-Steuer: Euro 0,72 für je begonnene 10m² Veranstaltungsfläche/Tag.
 

Sportgroschen

In Wien gegen Entgelt zugängliche Sportveranstaltungen unterliegen grundsätzlich dem Sportgroschen (Sportgroschengesetz 1983 idF LGBl 1990/73). Gemischte Veranstaltungen gelten als Sportveranstaltungen, wenn ihr sportlicher Charakter überwiegt.

Ausnahmen:

-  Veranstaltungen, die mit Genehmigung der Schulbehörde hauptsächlich für Schüler und ihre Angehörigen
   stattfinden (z.B. jährliches Sportfest einer Schule).

- Analog zur Vergnügungssteuer-Befreiung: Wohltätigkeitsveranstaltungen ohne Tanzbelustigung.

- Sportliche Veranstaltungen ausschließlich für Kinder unter 14 Jahren.

- Schau-Schwimmen und Schau-Turnen.

Die Bemessungsgrundlage ist analog zur Vergnügungssteuer. Der Sportgroschen beträgt 10% des Entgelts (Eintrittsgeldes) exklusive USt. Er kann auf bis zu 5% ermäßigt werden, wenn einzelne Sportveranstaltungen mit besonders hohen Kosten und einem besonderen finanziellen Wagnis verbunden sind. Der Sportgroschen ist auf der Eintrittskarte neben dem Eintrittspreis auszuweisen. Er ist gleichzeitig mit der Vergnügungssteuer beim Magistrat (MA 4) anzumelden, abzurechnen und abzuführen.
 

Nebenrechte

Der Gewerbliche Sportbetrieb wird im Regelfall von einer ganzen Zahl gewerblicher Nebenrechte Gebrauch machen wollen, wobei aber im Einzelfall durchaus detaillierte gesetzliche Bestimmungen zu beachten sind.

Bitte verstehen Sie folgende Hinweise nur als Vorinformation und erkundigen Sie sich gegebenenfalls bei uns genauer.

-  Wer eine eigene gastronomische Berechtigung (evtl. Befähigungsnachweis, Prüfung!) umgehen will, kann
   es bei einem Getränkeautomaten belassen. Hier gibt es aber wichtige Abgrenzungen (z.B. nur für
   nichtalkoholische Getränke, Anzeigepflicht beim MBA).

-  Vermietung von Sportartikeln: Kann, wenn in untergeordnetem Umfang und wenn der Charakter des
   Hauptbetriebes bestehen bleibt, als Nebenrecht ohne weiteres mitbetrieben werden.
   ACHTUNG ! Der Verkauf solcher Artikel bedarf in jedem Fall eines Handels-Gewerbescheines
   und unterliegt den Ladenschlussregelungen !

                                                            

 

 

 

Die steuerrechtliche Seite

Neugründungsförderungsgesetz (NEUFÖG)

Gewerbescheinwortlaut

Der Fitnessbetrieb

Der selbstständige
Sport-Lehrer

Sportbetrieb als Verein

Die Sportveranstaltung und
Sportstätten

Vergnügungssteuer

Sportgroschen

Nebenrechte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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+++  Herzlich willkommen auf der Homepage der Fachgruppe Wien der Freizeitbetriebe. Hier entsteht die neue Internetplattform der Fachgruppe, wobei das Angebot kontinuierlich ausgebaut wird   +++